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News

02.05. 2017

Europas Erbe: Die liberale Revolution von 1989 am Scheideweg?

Kategorie: Veranstaltung

02. Mai, 18:30Uhr - Wien, Schwedenhaus (Anmeldung bis 25.04)

Freiheit, Selbstbestimmung und die Würde des Menschen – Werte, die seit den Humanisten über Jahrhunderte hinweg in Europa erarbeitet und erstritten wurden, bekamen im Revolutionsjahr 1989 in großen Teilen Europas wieder neue Kraft.

Länder wie Ungarn, Polen und die Tschechoslowakei lösten sich aus erstarrten Mustern und zeigten sich ausgesprochen pro-europäisch und liberal gestimmt. Sie öffneten sich für einen gesellschaftspolitischen Wandel und suchten Anschluss an die EU unter dem Motto: „ Zurück nach Europa“. Heute hingegen gibt es wieder rückläufige Tendenzen in einigen europäischen Ländern, sowohl was den Zuspruch zur EU als auch die humanistischen Werte anbelangt.  Wie konnte das passieren? 

Die beiden Zeitzeugen Osteuropa-Korrespondent und Schriftsteller Richard Swartz (Schweden) und die Publizistin Barbara Coudenhove-Kalergi (Österreich) debattieren zur Entwicklung Europas von 1989 bis heute, moderiert von der Ö1- Osteuropaexpertin Karin Koller. 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Europa – Erbe der Humanisten“ (Hauptbücherei Wien) und in Kooperation mit EUNIC Austria statt.

Einlass: 18 Uhr

Achtung! Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte bis 25. April unter:
ambassaden.wien-event@gov.se

Schwedenhaus
1090 Wien, Liechtensteinstraße 51


 
       
   
           
       
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